Photovoltaik Bayern

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Photovoltaik Bayern - Solista Solar GmbH

Montag, 13. August 2012

Flachdach-Anlagen


Solista-Solar-München-Bayern-Photovoltaik-Rostock-FlachdachSolista Solar München ist spezialisiert auf Flachdachphotovoltaikanlagen in Bayern und Deutschland. Eine spezielle Prüfung ist für die Montage der Photovoltaikanlage auf ein Flachdach voraussetzung. Die Experten von Solista Solar München prüfen Flachdächer in Bayern und Deutschland auf die Möglichkeit hin, eine Photovoltaikanlage zu installieren.

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Blitzschutz bei PV-Anlagen

Eine Blitzschutzanlage kann die Komponenten der Photovoltaikanlage vor Stromüberschlägen schützen. Ebenso aus daraus resultierenden und möglichen mechanischen Schädigungen. Nicht nur direkte Blitzeinschläge können eine Photovoltaikanlage beschädigen oder zerstören, sondern auch Blitzeinschläge in nmittelbarer Umgebung. Ein Blitzschutz ist jedoch nicht vorgeschrieben.

Solista Solar München arbeitet mit Spezialisten im Blitzschutzbereich zusammen. Wir beraten Sie gerne bei Ihrem persönlichen Vorhaben.

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Datenlogger

Datenlogger sind Überwachungssysteme für Photovoltaikanlagen. Sie sollen eine zuverlässige Ertragskontrolle liefern. Gründe für eine Ertragsminderung kann es viele geben. Nach den Erfahrungen von Solista Solar München und der Photon haben sich die Überwachungssysteme seit den letzten Jahren stark verbessert. Sie dienen nicht mehr nur der Anlagenüberwachung. Sie können jetzt auch Funktionen, wie die Eigenverbrauchssteigerung oder die Steuerung gemäß dem EEG 2012, bieten.

Photon-Testsieger: Solar-Log von Solare Datensysteme und PV-Interface von AS Solar
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Mittwoch, 8. August 2012

Leuchturmprojekte der Speicherinitiative von BMWi, BMBF und BMU

Bundesministerium gibt Startschuss für inovative Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Energiespeicher. Mit den Projekten sollen die erforderlichen technischen Durchbrüche erziehlt und eine schnelle Markteinführung erreicht werden.

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Lithium-Ionen-Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen

Batteriespeicher sind Energiespeicher. Sie dienen dem Ausgleich von Disparitäten zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch. Erzeugt eine Photovoltaik-Anlage mehr Strom, als sie gerade verbraucht, so wird die überschüssige Energie in den Akkumulator eingespeichert. Dem Speicher wird Energie entzogen, wenn mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird. Somit können Sie Ihren sauber und selbst erzeugten Strom zu einem erhöhten Anteil selbst verbrauchen und beziehen weniger Atom- und Kohlestrom.

Der Vorteil eines Batteriespeichers liegt darin, dass der Eigenverbrauchsanteil erhöt werden kann. Anhand von Abbildung 1 wird sichtbar, dass die Einspeiesvergütung weiterhin sinkt und der Strompreis rasant ansteigt. Seit dem 1. April 2012 besteht keine Vergütung des Eigenverbrauches mehr, dennoch lohnt es sich.
Denn der Strompreis hat mittlerweile den Vergütungssatz überholt. Die Differenz kann dann zusätzlich eingespart werden.

Zudem nimmt das Einsparpotenzial mit steigendem Strompreis und sinkender Einspeisevergütung weiter zu. Wie in Abbildung 1 gezeigt wird, ist der Strompreis seit 2004 um durchschnittlich 5,27% pro Jahr gestiegen. Die Einspeisevergütung ist im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 15,93% gesunken.

 (Abbildung 1: Entwicklung der Stromkosten und Einspeisevergütung)

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Können Photovoltaikanlagen Elektrosmog verursachen?

Photovoltaikanlagen verursachen durchaus Elektrosmog. Die maßgebenden Größen dabei sind, die magnetische Flussdichte und die elektrostatische Feldstärke.
Bei Photovoltaikanlagen tritt die maximale magnetische Flussdichte bei maximaler Spannung auf. Dies ist entlang der Kabel zwischen Solarmodul und Wechselrichter der Fall. Die messbaren Werte liegen jedoch bereits nach wenigen Zentimetern unter dem, der natürlichen Flussdichte der Erde. Da Gleichstrom im Vergleich zu Wechselstrom deutlich geringere Feldstärken verursacht, treten am Wechselrichter die maximalen Feldstärken auf. Diese liegen bereits bei einem Abstand von weniger als 1 m unter dem, der natürlichen Feldstärke. Außerdem werden Wechselrichter zumeist im Keller installiert, womit die Strahlung im Wohnbereich vernachlässigbar wird.

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Montag, 6. August 2012

Kurzschluss im Solarmodul – Brandgefahr?

In Solarmodulen treten regelmäßig Kurzschlussströme auf, sowohl in kristallinen als auch in Dünnschicht-Modulen.

Kurzschlussströme können zum Beispiel bei Verschattung auftreten. Dass in PV-Modulen Bypass- & Freilaufdioden verbaut werden, ist mittlerweile Standard. Diese Dioden sind so ausgelegt, damit keine Schäden entstehen. Ist ein Modul verschattet oder defekt, dann erzeugt es keinen Strom und die Sperrdioden, die in Sperrrichtung geschaltet sind kommen zum Tragen. Folglich fällt nicht der komplette Strang aus. Die Freilaufdiode nimmt das Modul, bildlich gesprochen, direkt aus dem Strang.

Folglich ist es reine Panikmache, dass Solarmodule bei Kurzschluss brennen.

Produktionsfehler und/oder massive Beschädigungen eines Moduls können jedoch zu einem Brand führen, dies ist eine extreme Ausnahme. Bei der heutigen Überwachung der Produktion, sowie einer fachgerechten Montage nahezu ausgeschlossen – eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Techniker: info@solista-solar.de

Auch zu lesen bei Top50Solar Experts.
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